Google Curbside Pickup
Mit Curbside-Pickup bietet Google nun noch mehr Übersicht und die Möglichkeit für Unternehmen, die Lagerbestände besser zu kommunizieren.

Mehr Möglichkeiten für Einzelhändler

Als Reaktion auf die COVID-19-Beschränkungen bietet Google lokalen Unternehmen in Google My Business mehr Messaging-Optionen wie spezielle Ladenöffnungszeiten, Abhol-, Lieferoptionen und vieles mehr. Seit Ende April pilotiert Google mit einer kleinen Gruppe von Einzelhändlern “Curbside Pickup” (deutsch: “Bordsteinabholung”)-Badges für lokale Bestandsanzeigen (Local Inventory Ad (LIA)). Die Badgets erscheinen sowohl in den Mobil- als auch in den Desktop-Ergebnissen.

Das folgende GIF von Emil Kirk, Senior Paid Search Specialist bei der Performance-Marketing-Agentur s360 in Dänemark, zeigt wie der Schieberegler “In Store and Shop Online” im Anzeigenkarussell “Shopping” auf Mobiltelefonen funktioniert:

Bild: s360

Teilnahme am Pilotprojekt

Die Funktion ist dort verfügbar, wo Local Inventory Ads gestartet wurden: Australien, Österreich, Brasilien, Kanada, Dänemark, Frankreich, Frankreich, Japan, Niederlande, Norwegen, Schweden, Schweiz, Großbritannien, USA und Deutschland.

Wer an dem Pilotprojekt teilnehmen möchte, muss Voraussetzungen zur Ladenabholung erfüllen. Der lokale Bestand muss live abgebildet werden, alle zur Abholung angebotenen Produkte müssen am gleichen oder am nächsten Tag der Bestellung abgeholt werden können. Wer diese Vorraussetzungen erfüllt, kann sich bei einem Google-Vertreter oder über das Formular zur Überprüfung der Eignung für Curbside Pickup bewerben.

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