LinkedIn plant Freelancer-Marktplatz

Laut Insidern ist LinkedIn dabei, einen neuen Service zu entwickeln. Die “Marketplaces” sollen LinkedIn-Nutzern die Suche nach Freelancern erleichtern, die dann über die Plattform engagiert werden können. Damit entsteht wohl bald ein neuer Konkurrent für die erfolgreichen Freelancer-Marktplätze Fiverr und Upwork.

Clubhouse-Verbot in China

Wenig überraschend: Clubhouse erleidet in China das gleiche Schicksal wie Facebook, Twitter & Co. Weil Nutzer der Audio-App vermehrt über politisch heikle Themen diskutierten, hat die Staatsführung in China die Plattform nun gesperrt.

TikTok plant erweiterte E-Commerce Features

TikTok wächst und wächst. In Sachen Monetarisierungs-Tools und -Optionen hinkt die Video-Plattform allerdings noch hinter Facebook und Youtube her. Die Sorge, Top-Creator an jene etabliertere Plattformen zu verlieren, ist groß. Jetzt berichtet die Financial Times über geplante E-Commerce Features bei TikTok, um die Einnahmeoptionen für Creator auszubauen.

Facebook testet Ausschluss von Themen im News Feed zugunsten von Brand Safety

Schon länger äußern Werbetreibende Bedenken hinsichtlich der Markensicherheit auf Facebook. Der Konzern reagiert nun auf diese Bedenken: Facebook will dieses Jahr damit beginnen, testweise bestimmte Themen im News-Feed für Werbetreibende auszuschließen. Die neue Funktion soll Vermarktern ermöglichen, Einfluss auf die Platzierung ihrer Anzeigen zu nehmen. Sie können dann selbst entscheiden, ob ihre Anzeigen neben potenziell sensiblen Inhalten angezeigt werden dürfen oder nicht.

Clubhouse Growth Hacks – so hat es die Plattform zu riesiger Reichweite geschafft

Es ist aktuell in Digitalmarketing-Kreisen nahezu unmöglich am Thema Clubhouse vorbei zu kommen. Gefühlt jeder spricht darüber, die Medienlandschaft berichtet massiv über Clubhouse und auf allen Social Media Plattformen fragen die Nutzer fast im Sekundentakt nach den Invites für die Plattform. Was haben die Gründer der Clubhouse Drop-In-Audio-App aber denn eigentlich wirklich getan, um in so kurzer Zeit so erfolgreich zu werden? Wir zeigen Euch ein paar der Clubhouse Growth Hacks.

Verwirrung pur: FAZ und BBC verwenden falsche Logos bei der Berichterstattung zum Thema Clubhouse

Der Hype um die Clubhouse App scheint nicht abzuebben und die großen Medienhäuser, Verlagsseiten, Presseportale und Fachmagazine kommen nicht umhin darüber zu berichten. Allerdings haben einige renommierte und große Online-Redaktionen, darunter die FAZ und die BBC, dabei einen Fehler gemacht: bei der Content-Recherche haben sie auch die Google Bildersuche bemüht. Und die hat ihnen das Clubhouse-Logo ausgespuckt, aber das mangels fundierter Recherche in vielen Fällen eben das falsche. Nun trohnen zahlreiche falsche Teaserbilder über den Artikeln und sorgen bei Lesern für Verwirrung und bei einem Unternehmen für Projektmanagement-Software vermutlich für Ärger und Frust. Wir erklären Dir warum und geben eine rechtliche Einschätzung.

Clubhouse Invite – so bekommst Du eine Einladung für die neue App

Selten gab es in Deutschland eine Social Media Plattform, die derartig schnell wächst. Und das trotz künstlicher Verknappung der Registrierungsmöglichkeit, denn wer dabei sein möchte, der braucht nicht nur ein IOS Device (iPhone oder iPad), sondern einen Invite (engl. Einladung) für Clubhouse. Und genau diese Einladungen zu Clubhouse sind aktuell heiß begehrt.

Joinclubhouse – Clubhouse App sorgt für Riesenhype

Seit einigen Tagen ist der Clubhouse Hype auch in Deutschland angekommen: die neue Plattform, die nur via Iphone bzw. IOS genutzt werden kann, stellt Audio-Chaträume zur Verfügung, die die Nutzer jederzeit kostenlos eröffnen können. Und damit springen die Entwickler nicht nur in eine Lücke im Umfeld der Social Media Plattformen, sondern nutzen auch die aktuelle Pandemie als Treiber für den Community-Aufbau.

#TrumpBanned: Twitter sperrt Trumps Account nun dauerhaft

Wir hatten bereits vor einigen Tagen darüber berichtet, dass der Twitter-Account des scheidenden US-Präsidenten zunächst temporär gesperrt wurde. Nun gibt es ein Update: Da der POTUS der Löschungsaufforderung seitens Twitter nicht innerhalb des angesetzten Zeitraums nachgekommen ist, folgten jetzt Taten. Der Account @realdonaldtrump ist jetzt endgültig Geschichte.

Twitter und Facebook sperren Trumps Accounts temporär

Donald Trump, seines Zeichens scheidender US-Präsident, hat Twitter während seiner gesamten Amtszeit genutzt, um immer wieder Falschnachrichten, Hass und persönliche Sentiments unter seinen über 80 Millionen Followern zu streuen.